Everything
Everything spürt Dateien und Ordner anhand des Namens mit einem laufend aktualisierten Index unter Windows auf.
Ein Dokument zu öffnen setzt nicht immer voraus, dass Sie seinen Ordner kennen. Ein Suchwerkzeug kann Dateinamen zusammentragen und Sie die angezeigte Liste nach und nach eingrenzen lassen. In diesem Abschnitt von Dienstprogramme stellen wir Everything vor, den Vertreter dieser Gattung, der derzeit für Windows im Katalog angeboten wird. Sein Schwerpunkt liegt auf der Suche nach Name und Pfad. Das ist etwas anderes, als eine Wortfolge innerhalb eines Dokuments aufzuspüren. Überlegen Sie vor der Wahl, woran Sie sich erinnern: an einen Teil des Namens, eine Erweiterung, einen Speicherort oder den Inhalt. Welche Methode passt, hängt zudem davon ab, welche Datenträger der Index tatsächlich abdeckt.
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Everything spürt Dateien und Ordner anhand des Namens mit einem laufend aktualisierten Index unter Windows auf.
Everything dient dazu, Datei- und Ordnernamen an indizierten Speicherorten aufzufinden, wobei Filter die Treffer schärfen. Es legt nicht fest, welche Kopie zu behalten ist, und räumt kein zusätzliches Öffnungsrecht an den angezeigten Dateien ein.
Dank eines Namensindex erscheinen Treffer, ohne dass jedes Dokument während der Eingabe erneut gelesen werden muss. Everything nutzt ihn für Dateien und Ordner an den eingerichteten Speicherorten. Ein getrennter oder ausgeklammerter Datenträger darf nicht als vollständig durchsucht gelten; prüfen Sie daher den Umfang, wenn ein erwartetes Ergebnis fehlt. Über ein anderes Verfahren hinzugefügte Ordner aktualisieren sich unter Umständen anders als direkt indizierte Volumes. Eine in der Liste sichtbare Datei bleibt den Rechten Ihres Kontos unterworfen. Ihren Namen und Pfad zu kennen bedeutet nicht, dass Sie ihren Inhalt aus Ihrer Sitzung heraus öffnen dürfen.
Beginnen Sie mit einem Teil des Namens und ergänzen Sie bei Bedarf eine Erweiterung oder einen Ordner. Pfad und Datum helfen häufig, mehrere Kopien desselben Dokuments auseinanderzuhalten. Bevor Sie einen Treffer verschieben, öffnen Sie dessen Ordner, um den Zusammenhang wiederzufinden. Manche Projekte stützen sich auf mehrere verknüpfte Dateien, deren Speicherorte zueinander stimmig bleiben müssen. Filter und reguläre Ausdrücke erlauben genauere Abfragen, doch sollten Sie jeweils nur ein Kriterium ergänzen. So erkennen Sie, warum eine Datei in der Liste auftaucht oder verschwindet, und können die Abfrage für eine ähnliche Aufgabe wiederverwenden.
Ein in einem Dokument vorkommendes Wort zu kennen ist nicht gleichbedeutend damit, dessen Namen zu kennen. Die Inhaltssuche ist ein eigenständiger Vorgang und zieht keinen Nutzen aus demselben Namensindex. Wenn mehrere Dokumente zu sichten sind, verringern Sie zunächst ihre Zahl über Ordner oder Erweiterung und öffnen Sie die Treffer anschließend in einer zum Format passenden Anwendung. Everything ist ebenso wenig mit einem Werkzeug zur Wiederherstellung gelöschter Dateien zu verwechseln. Ein ausbleibendes Ergebnis kann an einem Filter oder einem nicht verfügbaren Volume liegen; das allein belegt nicht, dass die Daten vom Datenträger getilgt wurden.
Der Dienst Everything ist eine der vorgesehenen Methoden, um die für die Indizierung nötigen Zugriffe bereitzustellen. Wählen Sie auf einem verwalteten Rechner die Optionen gemeinsam mit der systemverantwortlichen Person. Die portable Variante hebt die Rechteanforderungen der untersuchten Volumes nicht auf. Ein umfangreicher Index verlangt ebenfalls Ressourcen; die Auswahl Wählen Sie Software entsprechend den verfügbaren Ressourcen aus hilft, diesen Bedarf über die bloße Downloadgröße hinaus abzuwägen. Für weitere Alltagsaufgaben bündelt Freie Software nach Aufgaben sortiert eigenständige Werkzeuge. Der Abschnitt bleibt auf die Dateisuche ausgerichtet, mit einem bislang einzigen beschriebenen Produkt und ohne künstlichen Vergleich mit Lösungen, die nicht im Katalog stehen.
Seine übliche Suche richtet sich auf Namen und Pfade; den internen Text zu untersuchen ist ein anderer Vorgang. Schränken Sie die Treffer zuerst nach Ordner oder Erweiterung ein und greifen Sie dann auf die zum Dokumentformat passenden Funktionen zurück. Einen Namen zu finden belegt nicht, dass der gesuchte Inhalt vorhanden ist.
Vergewissern Sie sich, dass der Datenträger angeschlossen, erreichbar und in der Suchkonfiguration enthalten ist. Auch aktive Kriterien können seine Dateien verbergen. Schließen Sie nicht auf eine Löschung, bevor Sie den Umfang des Index geprüft und den Speicherort direkt in Windows geöffnet haben.
Eine auf einen Treffer angewandte Aktion betrifft die tatsächliche Datei; prüfen Sie daher Pfad und Inhalt, bevor Sie sie löschen oder verschieben. Ähnliche Namen können auf verschiedene Editionen verweisen, und eine Anwendung kann vom Speicherort einer zu ihrem Projekt gehörenden Datei abhängen.